DIE AUFREGENDSTE ERFAHRUNG. Deutscher demokratischer Rausch:  1989/90 als Reporter für RIAS TV an den Runden Tischen der DDR.

DIE WICHTIGSTE ERFAHRUNG. Schweigen ist Gold: als Journalist für den NDR während der Reemtsma-Entführung.

Erfahrung ist mein schärfstes Werkzeug

DIE SCHÖNSTE ERFAHRUNG. Alles lässt sich lernen: als Pressereferent der Hamburgischen Krankenhausgesell-schaft und Leiter des Medienbüros des Exzellenzcluster Inflammation at Interfaces der Universität Kiel.

DIE BEWEGENDSTE ERFAHRUNG. Handwerk macht glücklich: als Tischler beim ersten Zufallen der Tür des Gesellenstücks - sie passte.

SCHREIBTISCHLER   STEFAN MOES 



Neu. Aus meiner Werkstatt.

Reden für jeden. Meistens erleben Sie schlechte Reden als Opfer. Sie kennen die Situation: mitten im Auditorium sitzend, den rettenden Ausgang viele peinliche Momente beim Hinausdrängen entfernt, heißt es das Gähnen zu bekämpfen und aufmerksam zu gucken. Damit niemand merkt, dass Sie im Stillen den Lottogewinn aufteilen. Zu spät zur Eröffnung oder zum Jubiläum zu kommen, ist eine Form der Gegenwehr. Ich habe eine bessere: Raten Sie Ihrer Chefin, Ihrem Abteilungsleiter oder dem Geburtstagskind, die Rede schreiben zu lassen. Vom Schreibtischler. Sie werden sehen, keiner hüstelt, keine geht, alle haben danach gute Laune und etwas zu erzählen.  

 

Reden im Familien- und privaten Kreis ab 420,00 Euro                 Reden in beruflichen Zusammenhängen  ab 890,00 Euro


WIR ARBEITEN NICHT MIT HERZBLUT. SCHARFES WERKZEUG IST EINFACH BESSER.

Als Tischler baue ich Möbel für Menschen, die wissen, was sie wollen oder das Gewünschte mit mir entwickeln.

Was ich mit dem Magister in Germanistik wolle, fragten mich vor mehr als 40 Jahren wohlmeinende Skeptiker. Ich wurde Journalist und schließlich Schreibtischler.

Seit Dezember 2019 kooperiere ich mit dem Fotografen und Kameramann Detlef Overmann. Uns verbinden Erfahrungen medialer Arbeit mit Menschen, die besondere Zuwendung und Rücksichtnahme brauchen. Filme über solche Menschen sind wichtig, Denn diesen Menschen gelingt es ohne Unterstützung nicht, ihre Stimme zu erheben. Wir entwickeln eine Bildsprache, die Mitgefühl ermöglicht und das Mitdenken anregt.


Wer das Nichtstun

 ebenso wie die Arbeit

scheutfindet leicht

 zum Buch.

                                                      Peter Brückner