Zum Herbeireden des Krieges fällt mir nichts mehr ein

Das fanden bisher vor allem Nazis gut: Deutschland muss leben und wenn wir sterben müssen.

Mir fehlt die Kraft, mich mit Menschen auseinander zu setzen, die junge Männer auffordern, für Deutschland zu sterben. Sie wissen nichts vom Krieg. Sollen sie doch ihre Kriegsdienstverweigerung widerrufen.

Das Kriegerdenkmal in Hamburg ist vor allem eins: Kitsch. Genauso wie die Aufforderung des Journalisten Stephan Anpalagan, für die Demokratie zu sterben. Ich kann nur hoffen, dass ihm und den anderen bellizistischen Luschen niemand auf den Leim geht. 

Ach so, Pazifisten, die glauben, wir lebten im Frieden, sind keine. 


Reporter: "Mr. Ghandi, what do you think of western civilisation?"

 

Mr. Ghandi: "I think, it would be a good idea."

 

Lebenslänglich ohne Bewährung

Ein Strich durch die Lebensrechnung


Aus meinem Archiv: Ente gut, alles gut

Mit dem Photographen Detlef Overmann  hätte ich gern weiter zusammen gearbeitet. Leider gelang uns nur ein Projekt. Dann kam Corona. Diesen Clip produzierten wir für die Diakonie Hamburg-West Südholstein. Er: Dreh und Schnitt. Idee und Text von mir: Heiss. Eine Dusche für Obdachlose


Sylt vom Zug aus.

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