In meiner Schreibtischlerei wächst zusammen, was zusammen gehört. Schreiben und Schreinern haben mehr gemeinsam als die erste Silbe. Beim Tischlern wie beim Texten zählt Handwerkskunst. Der Idee folgt die Recherche, die Form folgt der Funktion. Dienstleistung schreibe ich klein, Engagement groß. In Teams ordne ich mich ein – nicht unter; immer das gesamte Projekt im Blick. Schließlich ist der Kunde König.

Veröffentlichungen im Portal männerwege zum Thema Parkinson finden Sie hier. Lesen Sie auch den Beitrag aus chrismon, Augustheft 2017, über das Leben mit der 103-jährigen Schwiegermutter.

Texte und Zeichen. 20 Jahre lang war ich Fernsehjournalist, fünfzehn davon für den Norddeutschen Rundfunk, NDR. PR-Erfahrung sammelte ich als Pressereferent der Hamburgischen Krankenhausgesellschaft und als Leiter des Medienbüros des Exzellenzcluster Entzündungsforschung der Universität Kiel. Ich entwickle Kampagnen, texte Websites, realisiere Imagefilme, produziere Broschüren und andere Printmedien. Reden schreibe ich auch. Ich bin immer noch gern Journalist.


Kommunikativ. Die Akquise liegt in den Händen von Annelore Uliczny. Ihre Schwäche für Menschen ist ihre Stärke.


Meine Möbel haben keine Namen. Ein Schrank heißt bei mir Schrank. Ein Bett Bett. Ich würde einen Wickeltisch niemals Anton nennen. Meine Möbel sind Unikate, gebaut nach den Wünschen meiner Kunden. Das verleiht ihnen Charakter. Ob Sie Ihr Regal dann Luise nennen oder Rosi, bleibt selbstverständlich Ihnen überlassen.

Karibisch. Aliosky Benitez Rodriguez, Tischler mit Abschluss in Kuba und mit deutschem Gesellenbrief, steht für deutsche Wertarbeit.  Akribisch.


 

2014 - 2019 Werkstatt für Public Relations und Möbelbau. Ich sage danke. Diakonisches Werk Hamburg-West/Südholstein - Arbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege, Hamburg - Diakonieverein Betreuungen und Vormundschaften, Hamburg - Ostheopatenverband, Hamburg - Diakonieverein Migration, Pinneberg - Kinderhaus St. Pauli, Hamburg - Frauenhaus, Norderstedt - Patienten-Initiative, Hamburg - fluchtpunkt, Hamburg - bensmann network, Hamburg - Gartenmentorei, Trittau

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Offener Brief an die Deutsche Bahn. Sehr geehrte Damen und Herren, deutsche Sprach ist sich schwere Sprach. Sie machen sie einfach. Das ist gut, grundsätzlich. Soll jeder verstehen. Und jede. In den Aufzügen auf Ihren Bahnhöfen sagt Frau: „Tür öffnet“, wenn sich Tür öffnet, „Tür schließt“, wenn sie sich schließt. Ist falsch. Bitte sagen Sie Frau, richtig muss heißen: „Tür geht offen“ und „Tür geht zu“.