Mein Name ist Stefan Moes.

Ich lebe in Hamburg Altona.
Dort habe ich meine Werk°Statt.


Meine Firma heißt möbel & texte.

Normal schreibt man das so: Möbel und Texte.

Ich schreibe den Namen mit kleinen Buch°Staben.
Das sieht modern aus.

Finde ich.


Das ist das Logo.

Ich bin Tischler.

Ich baue Tische, Schränke, Regale, also Möbel..

Alle können meine Firma an dem Logo erkennen.


Ich schreibe Texte.

Ich schreibe Texte für meine Kunden.

Das sind meistens Texte für das Internet.

Ich versuche, schöne Texte zu schreiben.

Texte bestehen aus Wörtern.

Texte erzählen eine Geschichte.

Sie lesen gerade einen Text.



Ich schreibe.

Und ich bin Tischler.
Deshalb nenne ich meinen Beruf Schreib°Tischler.

Schreib°Tischler ist ein erfundenes Wort.

In dem Wort steckt der „Schreib°Tisch“.

Mir gefällt das Spiel mit Worten.


Schreiben und Schreinern haben viel gemeinsam.

Beide Worte klngen am Anfang gleich.

Die ersten 6 Buch°Staben sind gleich.

Schreiben und Schreinern haben noch mehr gemeinsam:

 

Bevor man anfängt zu schreiben, muss man einen Plan machen. Genauso beim Schreinern.

 

Ein Text ist einfach schön, wenn er schön einfach ist.

Ein Stuhl ist einfach schön, wenn er schön einfach ist.

Tischler und Schreiner machen dasselbe.

2 Namen für 1 Beruf.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kein Schmuck, kein Firlefanz.

Möbel und Texte sollen praktisch sein.


Wie bin ich Schreib°Tischler geworden?

Das ist eine lange Geschichte.
Ich mache die Geschichte kurz.


Ich bin zur Schule gegangen.
Dann habe ich studiert.

Studieren bedeutet lernen.

Im  Studium muss man viel lesen und viel schreiben.


Dann war ich Dozent.

Das war ich 12 Jahre lang.

Von 1980 bis 1992.

Ein Dozent ist ein Lehrer für Erwachsene.


Dann war ich Journalist.

Bis 2007.

Am liebsten habe ich für das Fernsehen gearbeitet, für den NDR.

Ein Journalist schreibt auf, was passiert.

Er schreibt auf, was er erlebt hat.

Der Journalist schreibt auch auf, was er gehört hat.

Was ihm Leute erzählen.

Der Journalist muss prüfen: Stimmt die Geschichte?..

Dann schreibt der Journalist die Geschichte in die Zeitung.

Oder der Journalist erzählt sie im Fernsehen.


Dann war ich Öffentlichkeits°Arbeiter.

Das war ich von 2007 bis 2011

Ein Öffentlichkeits°Arbeiter macht etwas bekannt.

So wie ein Journalist.

Der Öffentlichkeits°Arbeiter macht das aber für eine Firma.

Oder für einen Verein.

Der Öffentlichkeits°Arbeiter sagt, was für die Firma gut ist.


Zuerst war ich Öffentlichkeits°Arbeiter bei der 
Hamburgischen Kranken°Haus-Gesellschaft.

Sie sehen das Logo.

HKG ist die Abkürzung.

Die HKG ist ein Verein.

Die Hamburger Kranken°Häuser sind in diesem Verein.

Der Verein arbeitet für die Kranken°Häuser.

Ich habe ich den Journalisten erzählt, was die HKG macht.


Dann habe ich für eine Forscher°Gruppe gearbeitet.

Forscher sind Menschen, die etwas Neues finden wollen.
Forscher tun sich zu Gruppen zusammen.

Viele Forscher sehen mehr als einer.
Meine Forscher°Guppe hat den Darm erforscht

Die Forscher wollten wissen, warum ein Darm krank wird.

Die Forscher haben herausgefunden warum.

Das erkläre ich hier nicht.
Ich habe das an Journalisten weiter erzählt.
Die Journalisten haben es in die Zeitung geschrieben.

Dann konnten alle lesen, was den Darm krank macht.
So geht Öffentlichkeits°Arbeit.


Dann wurde ich 55 Jahre alt.
Da wollte ich eine neue Arbeit machen.

Ich wollte mit den Händen arbeiten.

 

Ich habe tischlern gelernt.

2 Jahre lang habe ich gelernt.
Dann war ich Tischler.

 

Morgens gehe ich in die Tischlerei.

Dann trinke ich Kaffee.
Und dann schreibe ich Texte.

 

Sie können sich ansehen, was ich mache.

Ich habe den Schrank gebaut.

Ich habe Texte für die Internet-Seiten geschrieben.