Erfahrung ist mein wichtigstes Werkzeug. Journalist war ich gern. Ich schrieb für diverse Printmedien. Von 1982 - 1986 war ich Redakteur der Zeitung graswurzelrevolution. 1989 kam ich zum Fernsehen. Ab 1992 arbeitete ich für den Norddeutschen Rundfunk in Hamburg. Dort realisierte ich in 15 Jahren mehr als 1.200 Fernsehbeiträge. Leider war der NDR 2007 nicht bereit, seine Festen Freien länger zu beschäftigen. Ich wechselte zur PR. Journalistisch schreibe ich gelegentlich für männerwege.

 Journalist zu sein, muss

man sich leisten können.  

 

Das hält die Qualitätspresse vom Mindestlohn. 2014 brachte ich einen längeren Text in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung unter. Die FAS ist ein angesehenes Qualitätsblatt. Pro Zeile erhielt ich 1,50 Euro (insgesamt ca. 380 Euro). Zwei hätte ich schon gern gehabt. Das sagte ich auch, als ich den nächsten  anbot. Der Redakteur wollte ihn - für 75 Cent  pro Zeile. Ein unanständiges Angebot, fand ich und bot einen Kompromiss an: 1,50 Euro wie gehabt. „Dann lassen wir es eben“, mailte mir der Redakteur: „Ihre schönen Texte werden sie auch anderswo los."

Lieblingstext.

Hier: der Text aus chrismon 8/2014
Hier: der Text aus chrismon 8/2014

Respektvolle Nähe. Mein Bericht über eine komplexe Beziehung, die nie kompliziert wurde.