Durch die Wüste

Was alles gelingen muss, damit Integration möglich wird.

 

Als ich Abiel Ende April 2017 kennenlernte, wirkte er kindlich und verlegen. Er schaute seine Gesprächspartner nicht an, sondern drehte beim Gespräch den Kopf zur Seite. In seiner Heimat sei es Sitte, Erwachsenen nicht direkt anzusehen. Bis dahin hatte ihm niemand erklärt, dass er unsicher und unhöflich wirkte. Wir reden ein wenig über seine Pläne. Was passiert, wenn er keine Arbeit findet? Dann müsse er Unterstützung beantragen, erklärt sein Sozialpädagoge: "Das bezahlt Deutschland." Aha, denke ich. Ob Deutschland das weiß?

 

Abiel war damals 18 Jahre alt. Ein Flüchtling aus Eritrea. Drei Jahre lang hatte die Flucht durch den Sudan, die Sahara und übers Mittelmeer gedauert – eine furchtbare Erfahrung, erzählte Abiel. Er wollte sich dem Zugriff des Militärs entziehen, das Männer wie Frauen zum unbefristeten Dienst heranzieht. Und er wollte etwas aus sich machen, einen Metallbauer. Diesen Beruf hat sein Vater.

 

In Hamburg stehen die Angebote der Jugendhilfe zur Verfügung, ein Zimmer in einer betreuten Jugendwohnung, Taschengeld und einen Platz in einer Flüchtlingsklasse der Berufsschule. Anders als seine Klassenkameraden – überwiegend Muslime – sucht er Kontakt zu Deutschen. Besucht eine Christliche Jugendgruppe und wird in Sportvereinen aktiv. Die anderen orientieren sich an Glaubensbrüdern und Landsleuten.

 

Wir sahen uns fast ein Jahr lang beinahe täglich. Sein Deutsch war kümmerlich, das seiner Mitschüler ebenso. Die Lehrer erklärten den Schülern auftragsgemäß die Grundrechte. Abiel hatte behalten, Männer dürften Männer und Frauen Frauen heiraten. Er verstand das nicht. Genauso wie ich mir das verächtliche Grinsen seiner Mitschüler über die Homoehe vorstellen konnte, reichte meine Phantasie, mir auszumalen, dass die Lehrer nicht vermitteln konnten, was dieses Recht mit dem ersten Artikel des Grundgesetzes zu tun hatte: „Die Würde des Menschen ist unantastbar“.

 

Denn man muss weit ausholen, wenn die Schüler wenig Deutsch sprechen. Ich weiß noch – wir gingen nebeneinander auf dem Bürgersteig – und ich stieß ihn an. Es war ihm unangenehm. Ich machte trotzdem weiter. Langsam verstand er: anfassen, antasten. Plötzlich lachte er: Seine Würde schmerzte. Ich hatte sie angetastet. So umkreisten wir die Begriffe. 

 

Konsequent lernte er Deutsch, legte seine Scheu ab, auf Menschen zuzugehen. Als ich ihm gut ein Jahr später Goethes Gedicht „Wanderers Nachtlied“ zu lesen gab – das mit der Zeile endet „Warte nur, balde ruhest du auch“ – interpretierte er es so: nach einer gefahrvollen Flucht sei er am Ziel. Nun könne er zur Ruhe kommen.

 

In Wirklichkeit ist von Ruhe keine Rede. Abiel erarbeitete sich als einziger aus der Flüchtlingsklasse einen Lehrvertrag bei einem großen Hamburger Unternehmen. Er wird Industriemechaniker. In einem seiner autobiografischen Texte schrieb er:

 

Für mich ist es Momentan die Zeit zu lernen was es heißt erwachsen zu werden ein Mann zu werden und die Verantwortung für mein Leben in die eigenen Hände zu nehmen. Ich möchte mein Schicksal selbst bestimmen. Das ist der Grund der mich bewegt jeden Morgen aufzustehen.

 

Was können wir wissen?

 

Anfangs stellte er alles in Frage. Glich alles darauf ab, ob es zu seinem Glauben passte. Aber seine Neugierde bekam jetzt Futter. Er suchte eine Struktur. So fragte er, als wir die Elbe unterquerten, ob der Tunnel vor dem Fluss da war. Im Mai 2017 schicke ich ihm eine E-Mail: Lieber Abiel, wir haben beim letzten Mal überlegt, wie die Erde – unsere Welt – entstanden ist. Dazu gehören die Sonne, der Mond und die Sterne: das Weltall. Wir wissen: das Weltall ist viele Milliarden Jahre alt. Wir wissen nicht, wie alt es genau ist. Wir wissen nicht, wie groß das Weltall ist. Wir wissen nicht, wie es entstanden ist. Viele Menschen sagen: Gott hat die Welt gemacht. Sie wissen das nicht. Sie glauben das. Wir wissen, dass wir nicht alles wissen. Wir wissen nicht, ob es Gott gibt. Wir können es nur glauben. Oder nicht glauben. Darüber streiten Menschen. Keiner weiß, wer Recht hat. Das weiß nur Gott. Wenn es Gott gibt. Das Nachdenken über diese Fragen heißt Philosophie. Abiel antwortet: "Ich habe alles durchgehen. Ich habe auch super verstanden. Was sie mir geschrieben haben. Sie haben recht. Ob dieser welt der gibt. Oder gibt es. Wenn man etwas die Wahrheit wissen will. Dann muss man an was glauben. Damit man die Ehrlichkeit ausgekommen. oder. gefunden werden. Ich will auch nur sagen. Danke für alles."

 

Er wisse noch, wie er aufgewacht sei und eine Veränderung gespürt habe, erzählte er im Sommer 2018. Von da an ging er nicht mehr täglich zum Gottesdienst der orthodoxen Christengemeinde. Er erklärte der Gemeinde, sein Platz sei an Wochentagen in der Bücherhalle. „Ich wollte mich bis dahin nicht ändern, sondern unter meinesgleichen bleiben. Ich hatte Angst vor der deutschen Lebensweise“: Mir fiel irgendwann auf, dass er sein Holzkreuz nicht mehr um den Hals trug.

 

Eines Tages fragte Abiel, wer Immanuel Kant sei. Den Namen des Aufklärers hatte er irgendwo gehört. Vielleicht auch in seinem Smartphone gelesen. Wir sprachen über die vier kantischen Fragen. Sie sind brandaktuell. So viel verstand der junge Flüchtling.

 

Die deutsche Gesellschaft scheint dagegen wenig Wissensdurst und Willen zur Aufklärung zu haben. Sie hat mehrheitlich anscheinend nicht begriffen, dass Menschen zu uns kommen, die leben wollen wie wir. Statt es ihnen zu ermöglichen, ihr Potential zu nutzen, parkt man sie im Hilfesystem. Wenn sie sich dort auskennen und Anträge ausfüllen können, gelten sie als integriert.

 

In Eritrea war Abiel sechs Jahre lang zur Schule gegangen. Immerhin kann er seine Sprache, Tigrinya, lesen und schreiben. In Hamburg besuchte der inzwischen 18-Jährige die 10. Klasse der Berufsschule, als wir uns trafen. Dort sollte er in kürzester Zeit lernen, wofür einheimische Schüler zehn und mehr Jahre brauchen. 

 

Was sollen wir tun?

 

Zu Beginn seines letzten Schuljahres hielt der Schulleiter eine Rede, in der er die Schüler aufforderte, ihre Chancen zu nutzen. Wusste er nicht, dass ihn nur wenige verstanden oder kümmerte es ihn nicht? Mir fiel auf, dass einige Lehrer mit starkem Akzent und kleinem Wortschatz agierten. Sie vertrauten im Unterricht auf google, stellte ich später fest.

 

In meinen Notizen seht: Die Schüler sind unzufrieden, es geht ihnen nicht schnell genug. Das viele Organisieren, Debattieren und Vorausschauen ist ihnen fremd. Der Lehrer will aber nicht wissen, was sie sich vorstellen. Er fragt nicht nach ihren Plänen. Er weiß ja, was das deutsche Ausbildungssystem bereit hält. „Mache erst mal deinen Erstabschluss, später kannst du dann Abitur machen oder studieren. Dir steht alles offen“, macht er einem Schüler Hoffnung.

 

Dabei erfüllen die jungen Männer nicht einmal die sprachlichen Anforderungen der Deutschprüfung Stufe B1 (Niveau für Alltagsgespräche). Abiel war damals nicht in der Lage, einen Bogen mit Angaben für ein Bewerbungstraining auszufüllen. Hier prallten Welten aufeinander. „Oben tragt ihr euren Karl-Heinz ein,“ ruft der Lehrer. So macht er das seit Menschengedenken. Woher sollen diese Schüler wissen, was er will? 

 

Ein Schüler aus Eritrea scheitert an der Aufgabe, sechs und sieben zu addieren. „In Mathe bin ich nicht so gut“, entschuldigt er sich. Vielleicht hat er die Frage nicht verstanden. Der Lehrer will es nicht wissen. Klärt nichts auf, erklärt nichts. Ich habe oft in Schulen recherchiert. Lehrer fragen in der Regel nicht, um etwas Neues zu erfahren. Sie wollen Bestätigung von bereits Gelerntem, stellen also Fragen, deren Antworten sie kennen.

 

Abiel mogelt sich durch. Indem er Formeln richtig anwendet und geschickt googelt, kaschiert er sein fehlendes Wissen. Abiel zeigt mir technische Zeichnungen. Er kann ausrechnen, wie lang die Seiten sind und wie groß Ausschnitte sind. In der Schule berechnen sie Kreise. Er kennt die Formel. Aber was ein Radius ist, kann er nicht erklären. Er weiß, wie viele Millimeter ein Zentimeter hat. Aber es stellt sich heraus, dass er nicht ahnt, wie groß ein Zentimeter ist. Die Zimmerhöhe schätzt er auf acht Meter. Wir üben mit dem Zollstock. 

 

Abiel nimmt die Noten ernst. Seine Lehrerin schrieb mir: „Heute gab es "Streit". Ich sagte Abiel, dass er eine 2 bekommen werde, woraufhin er bitterlich böse war und mir noch einen Brief mit auf den Weg gab, dass er sich ungerecht behandelt fühle. Er wollte eine 1 haben und verstand nicht, wieso andere eine 1 bekämen, aber er nicht (in der Klasse ist alles von 1 bis 5 dabei). Er ließ nicht mehr mit sich reden. Deshalb wollte ich Sie bitten, Abiel diese Erklärung noch einmal zu geben.“ Ich erklärte ihm meine Kritik an Schulnoten. Dann begründete ich, warum er auch mit einer vier noch gut bedient gewesen wäre.

 

Die meisten Deutschen sind wie ihre Politiker der Ansicht, Millionen von Menschen ohne Sprach- und Kulturkenntnisse ließen sich im Schnelldurchgang integrieren. Sie erhalten formale Zeugnisse, die nicht das Papier wert sind, auf dem sie stehen. Wenn alle Stricke reißen, können immer noch Anforderungen gesenkt werden, damit Flüchtlinge formal qualifiziert erscheinen. Wenn die Täuschung auffliegt, sind die Schüler schon eine Station weiter, in der nächsten geschützten Einrichtung. So wird Verantwortung verschoben.

 

Die bisherige Praxis vernachlässigt außerdem das mitgebrachte Wissen der Flüchtlinge, von ihren Plänen zu schweigen. Abiel will Metallbauer werden wie sein Vater. Er sehnt sich nach seiner Heimat. Wie müsste ein Bildungsangebot aussehen, das ihm Perspektiven eröffnet? Wäre es nicht denkbar, Menschen wie Abiel rechtzeitig einzubürgern, um ihnen Sicherheit zu geben? Als Deutsche könnten sie in einem neu zu schaffenden Entwicklungsdienst in ihrer Heimat oder benachbarten Ländern arbeiten. Wenn es gelänge, flexible Bildungsangebote zu machen, die sich auf die Bedürfnisse der zusammenrückenden Welt orientieren, könnten Flüchtlinge, statt Versorgungsfälle zu werden, wieder Akteure sein. Das klingt vielleicht weltfremd, weil aufwendig. Ich finde es bei weitem weltfremder, so zu tun, als sei die Herausforderung ohne Reformen zu schaffen.

 

Nach einem meiner Besuche in Abiels Klasse notierte ich: In der Schule werden mit hohem Aufwand Hoffnungen begraben.

 

Was dürfen wir hoffen?

 

Mit Hilfe einer Freundin vermittelte ich Abiel ein Praktikum während der Sommerferien 2017. Er beeindruckte den Inhaber des Blech verarbeitenden Betriebs mit seiner Lernbereitschaft und seinem handwerklichen Geschick. Abiel könne gleich als Schweißer bezahlt arbeiten und dann mit dem Beginn des Lehrjahres seine Ausbildung beginnen. Abiel hatte mich gebeten, mitzukommen. Aber er führte das Gespräch allein. Als wir uns verabschiedeten, sagte er: „Danke, dass Sie mich begleiten haben.“ Fast perfekt.

 

Vom afrikanischen Dorf in den Ersten Arbeitsmarkt – eine sensationelle Leistung des Flüchtlings und eine einmalige Chance, sollte man meinen. Das sieht auch die Handwerkskammer: der Hauptschulabschluss sei generell nicht nötig, um die Lehre zu beginnen. „Der Meister entscheidet, wen er ausbildet. Ich wünsche dem jungen Mann viel Erfolg“, sagte die Verantwortliche für Flüchtlingsfragen.

 

Doch so viel Eifer und Selbständigkeit wirken in dem System, das den jungen Mann integriert hat, unpassend. Abiel solle wie geplant im Sommer den Hauptschulabschluss machen und dann versuchen, in einem der großen Hamburger Betriebe, die bereit sind, Flüchtlinge auszubilden, seine Chance zu nutzen. Sein Klassenlehrer gibt zu bedenken, der Unternehmer könne pleite gehen: „Hamburg Wasser wird es immer geben“, erklärt er: „Lassen wir noch etwas Zeit ins Land gehen.“ Abiel sei gut integriert, argumentiert auch der für ihn zuständige Sozialarbeiter. Er habe einen Freundeskreis aufgebaut und verliere diese Kontakte, da die angebotene Stelle einen Umzug nötig mache. Das klingt gerade so, als gefährde die Aufnahme einer Arbeit die Integration.

 

Was ist der Mensch?

 

Wärst du in der Wüste so wenig risikobereit gewesen, du hättest dein Ziel nicht erreicht, versuchte ich ihn aus der vermeintlichen Lethargie zu wecken. Ich hatte ihn unterschätzt. Abiel hatte da bereits eigene Pläne. Er wollte nicht in einen mittelständischen Betrieb in Norderstedt, sondern in den Hamburger Hafen: Nur da werden ordentliche Ausbildungsvergütungen gezahlt.

 

Schon bevor wir uns kennenlernten, schrieb er über seine Erfahrungen. Kurze, prägnante Texte. „Hallo Welt“ waren sie oft übertitelt. So versuchte er, sich ein Bild zu machen und die vielen neuen Eindrücke zu verarbeiten. Ein autobiografischer Text beschreibt sein Lebensgefühl, bevor er mit der Ausbildung begann.

 

Diese die Geschichte voller Leid

Die Menschen sollen sich unter die Kiste befinden! Aber nur, wenn sie gestorben sind. Ich habe das Gefühl, dass ich in einer Veschlossener Kiste drin bin, obwohl ich noch lebe.

Das Leben ist für mich wie einen Wettbewerb. Ich bin so schnell gerannt. Wie ich konnte. Ich bin von weit her gekommen oder geflüchtet. Und jetzt bin ich in einem Land, in dem ich mich weiter ausbilden kann. In dem ich ruhig schlafen kann. Aber doch nicht meine/m Seele und Herz.

Ich habe auf der Welt so viele Schmerzen ausgehalten. Das Schicksal bereitet mir Schmerzen und Kummer. Aber als ich nach Deutschland kam. Habe ich schnell gelernt, dass man den Wut verbergen sollte. Ich habe jeden Abend vor dem Spiegel gestanden und dabei geübt, wie ich die Fremden Menschen anlächeln sollte.  Dieses Gefühl kennen nicht alle. Na hör mal Lieber Gott. Alles, Alles, was ich geplant habe, läuft noch nicht ganz richtig. Es bricht mir das Herz, weil ich mich im Moment noch als der Verlierer fühle.

Wenn Jemanden mich von außen sieht. Denkt man! Ich sei sehr glücklich. Aber wenn man genauer ins Gesicht hinsieht. Merkt man schon, wie traurig ich bin. Mir ist Lachen vergangen. Jedenfalls kann ich mir vorstellen, dass wird etwas Schlimmeres passiert.

 

Abiel ist der Text ein wenig peinlich. Er hat sich im Deutschen so schnell entwickelt, jetzt stören ihn die Fehler, die er vor nicht mal einem Jahr machte. Er fühlt sich nicht mehr als Verlierer. Er orientiert sich an denen, die mehr wissen. Und es verletzt seinen Stolz, nicht zu den Besten zu gehören. Abiel ärgert sich, wenn ihm unterstellt wird, als Afrikaner sei er immer locker drauf und ließe gern mal fünfe gerade sein. Demonstrativ las er morgens auf dem Weg zur Arbeit in der S-Bahn den Roman „Tschick“ von Wolfgang Herrndorf. Erfreut nahm er irritierte Fahrgäste wahr.

 

Seine Ausbildung zum Industriemechaniker in einem großen Unternehmen im Hamburger Hafen nimmt er sehr ernst. Er ist da, wo er hinwollte. Wir sehen uns einmal in der Woche, telefonieren zwischendurch. Ende August 2019 erzählt er mir, er habe ein Werkstück erneuern müssen, weil er einen Fehler gemacht habe. Er ärgert sich: „Hätte ich aufgepasst, wäre mir das nicht passiert.“ Ich bin begeistert. Er benutzt den Konjunktiv. Inzwischen ist es längst üblich den Indikativ zu benutzen: „Wenn ich aufpasse, passiert mir das nicht.“ Es gibt keinen Grund, sich als weißer alter Mann über den Kulturverfall zu grämen, so lange es junge schwarze Männer wie Abiel gibt.

 

Abiel hat Menschen, die ihm helfen. Trotzdem steht sein Erfolg keineswegs fest. Er kommt in eine Gesellschaft, die nicht begreift, was Schicksale wie seines für sie bedeuten. Und was das programmierte Scheitern von mehreren hunderttausend Flüchtlingen für sie bedeuten wird. Viele dieser Menschen haben unter Lebensgefahr die Wüste durchquert. Sie sind da, wo sie hinwollten, aber längst nicht am Ziel. Ich denke manchmal daran, wie Abiel und ich vor seinem ersten Referat in der Schule intensiv das Blickhalten übten. Als er vor den Schülern auftrat, beherrschte er es. Er sieht den Menschen in die Augen. Er verfolgt sein Ziel.             

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